Idee

Die Region und besonders die Weltoffenheit in Frankfurt inspirieren uns beim Kochen. Entsprechend finden sich regionale Klassiker neben internationalen Kreationen auf unserer Speisen- und Getränkekarte. Wir finden das gang&gäbe!

In Frankfurt ist die Welt zuhause

Mit der Weltoffenheit der Großstadt und der Bodenständigkeit der unmittelbaren Umgebung hat unsere Region Vieles zu bieten. Die Klassiker der hessischen Küche gehören benso dazu wie die vielen Einflüsse und Spezialitäten der unterschiedlichsten Länder der Welt, sowie die neuesten Foodtrends. Gegensätze prallen hier aufeinander, verschmelzen miteinander und bilden ein Umfeld voller Besonderheiten. gang&gäbe spiegelt diese Verschiedenheiten in seinem Küchen- & Einrichtungsstil wieder, es passt sich nicht an und ist auch nicht gefangen. Es zeigt seine Wurzeln und schaut in die Zukunft. Und dabei zeigt es stetig, was hier gang&gäbe ist.

Innen oder außen?

Da ist einerseits der Walther-von-Cronberg-Platz, hier trifft mit dem Colosseo und dem Main-Plaza, Rom auf New-York. Auf der anderen Seite ragt neben dem unaufhaltsamen Naturelement dem Main, die monumentale Konstruktion EZB. Überall finden sich Zitate aus der industriellen Vergangenheit der Gegend. Flaneure und Kinder entschleunigen den Alltag rund um den Brunnen und spenden Geschäftsleuten im Businessdress mit ihrem Anblick eine kurze Auszeit. Das Zentrum des Geschehens Durch alle drei über vier Meter hohen verglasten Fensterfronten, dringen die Eindrücke des Außenbereiches ins Innere des gang&gäbe und so sitzt man Mittendrin, im Spannungsfeld aller Kontraste: Vergangenheit trifft auf Zukunft, Industrie auf Natur, Arbeit auf Freizeit, alt auf jung, regional auf international.

Alt vs. neu

Industrie auf Natur, Arbeit auf Freizeit, alt auf jung, regional auf international Mehr als dekorativ? Bieder? Stylish? Charakteristisch!
Das Interieur, mit seiner Vielzahl an Zitaten dieser Kontraste, erzählt die Geschichte des Ortes:
Der Holzboden erhält die Spuren vom einstigen River-Cafe über Leon-Garcias bis zum heutigen gang&gäbe um diese Ära nicht "wegzuschleifen" sondern um sie fortzusetzen.

Alt & neu!

Hängende Lampen durchbrechen vereinzelt den hohen Luftraum. Verchromte Spots nehmen die Umgebung als Spiegelung auf und rücken Details ins rechte Licht. Die Glasschirme der Wandleuchten verleihen den Wandaquarellen mit Einbruch der Dunkelheit zusätzliche Strukturen. Das Mobiliar,überwiegend bestehend aus dunkelbraunen Bestandstischen des Lokals und industriellen Schalenstühlen in grün, nimmt die Farbtöne der Baumbepflanzung zum Main auf und vereint damit sowohl innen und außen, als auch Bestehendes mit dem unaufhaltsamen Wandel. Der Schalenstuhl, als Anlehnung an den Klassiker von Charles Eames, ist die Brücke in die Postmoderne. Er ist nicht nur ein industrieller Kunstgegenstand des Alltags, er ist auch äußerst bequem! Diverse Auflagen dienen demnach weniger dem Sitzkomfort, sondern zeigen die Vielfalt einer vermeintlichen Monotonie auf. Zwei „Inseln“ bringen Unruhe in die Bestuhlung. Eine loungeähnliche Konstellation, die von einem weiss lackierten Chesterfield mit Patina geprägt ist, lockert den Bereich vor der Bar auf. Ein runder Tisch mit dazu passender Bestuhlung in einem hervorstechenden Design, durchbricht die Einheitlichkeit im Dinnerbereich. Den optischen Mittelpunkt des Gastraumes bildet eine Säule, die als Litfaßsäule das tägliche Geschehen veröffentlicht.

Souverän + stolz = gold

Strahlend-selbstbewusst präsentiert sich die Stelle, an der die Kreationen die Küche verlassen und ihrer Bestimmung entgegen treten. Dezent, fügen sich Weinschrank und Weinregal in die Einrichtung und lassen auf perfekt temperierte Raritäten schließen, was auch völlig korrekt ist! Stilistisches Wechselspiel mit Überraschungspotential auf engstem Raum ist typisch für unsere Franfurt am Main, für den Walther-von-Cronberg-Platz. Es ist halt gang&gäbe!

Schlicht und bunt!

Das Farbkonzept nimmt in den Decken die Farben von Tag und Nacht auf. Jeweils gelbe und lila Wandaquarelle von Diana Jaskolska schmücken kunstvoll glatte, weißgraue Wände. "Esperanza"-grün findet man als Kontrast zu dunklem Holz an der Bar, zum schwarzen Granitboden im Treppenhaus und zu den Stahlträgern der Fensterfronten – hier in Form eines sanft fallenden Textils. „Durchbrochene“ Gemälde ergänzen die Wandgestaltung. Sie nehmen Bezug auf Tradition und Vergangenheit und sind gezielte Stilbrüche zu der “deutschen Gemütlichkeit”.

Was ist gang&gäbe?

gang&gäbe - Restaurant & Bar am Main für regionale, zeitgenössische Esskultur

Presse Echo

Im "Gang und Gäbe" wird deutsch neu definiert. Von Andrea Möller
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